Heilpraktiker für Psychotherapie
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Dr. phil. Elmar Basse, T. 040-33313361

Die Ursachen im Unbewussten

Für die eifersüchtigen Menschen ist Kontrolle ein zentrales Thema. Das haben sie mit denen gemeinsam, die an psychischen Zwängen leiden.

 

Beide Gruppen von betroffenen Menschen werden von ihren Zwängen "besetzt": von zwanghaften Gedanken und Handlungen.

 

Bei einem eifersüchtigen Menschen herrscht der zwanghafte Gedanke, dass der Partner fremdgehen könne. Er versucht ihm beizukommen, indem er auf Kontrolle setzt, nämlich die Kontrolle des Partners. Doch er kommt nie zum Abschluss damit.

 

Der Zwang äußert sich als innere Spannung, die aus einer Ebene kommt, auf die der Verstand keinen Zugriff hat, aus Hirnstamm und limbischem System.

 

Das alte "Reptiliengehirn", das sich auch noch im Menschen findet, schaltet schnell auf Notfall um, wenn sich bedrohliche Reize melden. Für den eifersüchtigen Menschen ist es ein potenzieller Partner, der als Rivale auftreten könnte.

 

Schon die Wahrnehmung des Rivalen, auch nur der Gedanke an ihn, löst gleich eine Anspannung aus, die eine Eigendynamik entfaltet, die meist erst mit Erschöpfung endet.

 

Diese Anspannungsbereitschaft ist die Ursache des Problems. Denn sie verhindert, was andere können, die nicht an solcher Eifersucht leiden: sowohl Gedanken wie auch Gefühle einfach kommen und gehen zu lassen, ohne gleich einzurasten bei ihnen und von ihnen beherrscht zu werden.

 

Die Anspannungsbereitschaft selbst hat sowohl genetische als auch neurobiologische Gründe. Körper und Seele sind es gemeinsam, die das Problem entstehen lassen.

Bei Eifersucht:

 

Dr. phil. Elmar Basse

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